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Andersons Blickwinkel

Forschung zeigt, dass Frauen generative KI weniger nutzen, aufgrund moralischer Bedenken

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AI-generated image, using Z-Image Turbo via Krita AI diffusion, with the prompt: 'A university library with male and female students engrossed in their computers, stock image'.

Eine neue Studie unter der Leitung der Oxford University kommt zu dem Schluss, dass Frauen generative KI weit weniger nutzen als Männer – nicht weil ihnen die Fähigkeiten fehlen, sondern weil sie sich mehr um die Schäden sorgen, die KI für Jobs, Privatsphäre, psychische Gesundheit und die Gesellschaft als Ganzes verursachen kann.

 

Als Hauptziele von nicht autorisierten Deepfake-Inhalten haben Frauen in den letzten sieben Jahren stark mit Aktivismus in Bezug auf diesen umstrittenen Zweig der generativen KI in Verbindung gebracht, was zu einigen beachtlichen Erfolgen in jüngster Zeit geführt hat.

Jedoch argumentiert eine neue Studie unter der Leitung der Oxford University, dass diese Charakterisierung weiblicher Bedenken im Zusammenhang mit KI zu eng ist, und feststellt, dass Frauen generative KI aller Art weit weniger nutzen als Männer – nicht aufgrund von Lücken in Zugang oder Fähigkeiten, sondern weil sie sie eher als schädlich für die psychische Gesundheit, Beschäftigung, Privatsphäre und Umwelt betrachten.

Autor über maschinelles Lernen, Domänen-Spezialist in der menschlichen Bildsynthese. Ehemaliger Leiter der Forschungsinhalte bei Metaphysic.ai.